Schlafstörungen

Schlafstörungen hat bestimmt jeder schon einmal erlebt: Es wird immer später, man wälzt sich im Bett herum, der Blick auf die Uhr verrät, dass es schon bald Zeit zum Aufstehen ist und der Schlaf will und will nicht kommen. Unter normalen Umständen finden sich für Schlafstörungen ganz schnell Ursachen: Die Umgebung ist ungewohnt, die Temperatur zu hoch, der Geräuschpegel zu hoch oder eine Erkrankung verhindert ein friedliches Einschlafen. In der Regel sind diese Schlafstörungen von kurzer Dauer, sie zeigen uns aber schon nach kurzer Zeit was es bedeuten kann, nicht genug Schlaf zu bekommen: Wir sind auch tagsüber müde, unsere Konzentrations- und Merkfähigkeit leidet zusehends, wir fühlen und schnell gestresst und reagieren gereizt oder gar aggressiv.

Wussten Sie schon?
Schlafentzug wird bis heute zur Folter eingesetzt.

Schlaf in ausreichender Länge und Qualität ist also sehr wichtig für uns. Was aber, wenn wir die Ursachen für eine Schlafstörung so leicht nicht herausfinden, wenn es objektiv keine zu geben scheint? Spätestens dann sollte ein Arzt konsultiert werden, denn Schlafstörungen sind nicht nur ein Ärgernis, sie können auch zur Krankheit werden oder als Symptom auf eine andere, möglicherweise schwere Erkrankung hinweisen. Was sie sonst noch über Schlafstörungen und Möglichkeiten zu Therapie und Vorsorge wissen sollten, erfahren Sie in den nächsten Kapiteln.

Schlafstörungen
Arten von Schlafstörungen
Schlafstörungen behandeln
Schlafstörungen vorbeugen

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